WM statt Shopping

05
Aug 10

Die Fußballspiele der WM in Südafrika wirken sich – wie zu erwarten – auch auf den Online-Handel aus. So fanden sich zum Spiel Deutschland – Serbien nur noch ca. zwei Drittel der üblichen Besucherzahlen auf Shoppingseiten.

Dies wurde von der Firma econda, die Analysen für Online-Shops, Firmensites und Portale anbietet, ermittelt. econda hatte dazu die Besucherzahlen von 50 Online-Shops über drei Tage verfolgt. Es wurde in diesen Shops nur 65% des üblichen Traffics, der von Besuchern aus Deutschland zustande kommt, verzeichnet. Des Weiteren war der Besucherschwund in Web-Shops, die Frauen als Zielgruppe anvisieren, wesentlich geringer als bei Webseiten, die auf Männer abzielen.

Der Besucherschwund ist aber ein altbekanntes Problem und so wie normale Ladenbesitzer auch, müssen und haben sich die Shopbetreiber etwas einfallen lassen: Viele versuchen durch Rabatt- und Sonderaktionen während der Spiele ihre Einbußen wieder wett zu machen.

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